Unesco – Arbeit – Auf den Spuren der Qanate und anderer Welterbestätten

Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit goes Underground

Soeben ist ORIENT EXPRESS Geschäftsführer Hartmut Niemann von einer Reise aus Iran zurückgekehrt, die er für Mitglieder und Freunde des Berliner Komitees für UNESCO-Arbeit e.V. organisiert hat.

Im Mittelpunkt der 16-tägigen Reise stand eine Auswahl von UNESCO-Welterbestätten, u.a. in den Provinzen Khuzestan, Fars, Kerman und Yazd.

Einer zahlreichen Höhepunkte war die Besichtigung eines Qanats, eines unterirdischen Bewässerungskanals in Jupar in der Provinz Kerman.

Das alte System der Qanate, eine Meisterleistung iranischer Ingenieurkunst, wurde 2016 in das Welterbeprogramm der UNESCO aufgenommen.

Der Qanat Gowhar Riz in Jupar kann auch unter der Erde besichtigt werden, etwa 200 Meter legten die Mitglieder der Reisegruppe unterirdisch zurück und konnten sich so einen Eindruck von der Wirkungsweise des Qanate verschaffen.